06.04.2008 später Nachmittag: Lachen und Wellness wider die eigenen Dämonen

Zeit mit Freunden in anderer Umgebung, trotz Mistwetter und anfänglicher Unlust schön und entspannend. Ich hab schon lang nicht mehr so viel und so heftig lachen müssen. (Wobei gerade nicht enden wollenden Lachanfälle vielleicht auch eher ein Zeichen von dünnen Nerven sind... aber man kann sich auch alles zerreden...) Abends war's dann noch feucht-fröhlich und erneut von überschwenglichem Lachen begleitet (und von 43... das ist die Zahl, die nach 42 kommt) und tags drauf kam - trotz liebevoller Wellnessbehandlung meiner kleinen Schwester - dann im wahrsten Sinne die Ernüchterung. Das Gefühl, das wir als Paar - als Symbiose, die wir nunmal sind - kaum einen Hauch davon entfernt sind unsere soziale Anpassungsfähigkeit gänzlich zu verlieren. Vielleicht mehr als ein Gefühl...

Als meine Mutter anrief fiel mir keine nette Ausrede ein und das ich Schnupfen habe, darauf wollte ich es nicht beruhen lassen, also wurde alles schlimmer und quasie 'offiziell'. Sie hat zwar eine passende Erklärung für sich gefunden, von der ich sie auch nicht abbringen wollte, aber wer weiß, was es nutzt.

Jedenfalls fühl ich mich jetzt furchtbar müde und hab Kopfweh, hab mir danach auch noch den Magen abgeschoßen mit Himbeershake (dabei mag ich Himbeeren doch so gern, warum vertrag ich die nicht?) und irgenwie ist meine Standardverspannung sprunghaft gewachsen. Und nachdem ich letzte Woche so gekämpft habe, meinen Platz in den Griff zu bekommen und ab heute nur noch abzuarbeiten, sehe ich mich schon wieder dahintreiben und die Kontrolle verlieren...

Ich bin so müde... Liegen Lachen und Weinen wirklich so nah beieinander oder bin ich einfach nicht mehr fähig, Freude zu empfinden (die auch anhält...)?

7.4.08 14:07

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