07.04.08 In letzter Minute, vergebliche Stoffsuche, falsche Bestellungen,...

Ich wollte pünktlich gehen. Um 16 Uhr wollte mein Mann vor der Tür sein und wir wollten Stoff kaufen. Ich warnte vor, das bis vier auch noch Dinge passieren können, die ich dann sofort erledigen muß. Und wie es so ist, wenn man sich was vornimmt, kam es natürlich auch so!
Mein Mann war um kurz vor vier da und hatte zum Glück (weil vorgewarnt) seinen Nintendo DS dabei. Noch etwas geschah um kurz vor vier: Meine Chefin kam herein und präsentierte mir ein eiliges Fax (laut Faxrand schon seit 15:25 bei uns, aber der Fax-Dienst ist halt einfach nicht minutiös). Das war aber keine einfach Konditionsvereinbarung, die eine Sache von weniger als einer Minute gewesen wäre. Nein, weit gefehlt. Es mußte eine Valutierung sein, und keine einfache oder gar hausinterne, nein, es mußte ein Treuhanddarlehen involviert sein und das heißt, jeder Tag Zeitverlust kostet den Kunden. Lange Rede, gar kein Sinn: ich mußte eine Genehmigung einholen, da etwas gefehlt hat und war deshalb um 16:30 raus aus dem Haus und nicht noch später.
Ich schätze, das war der Auftakt meiner Wutphase.
Der Innenstadtverkehr, der darauf folgte, nervte weiter, und ich war unterzuckert wie die Hölle... und natürlich führte der Laden keinen Loden. Aller Streß für die Katz also.
Dann durfte ich spät noch versuchen, Sachen im Internet auszubügeln, die mein Mann verschusselt hat (auf Englisch! Sonst hätte er's ja auch selbst machen dürfen). Der perfekte Abschluß eines perfekten Tages...

9.4.08 06:28

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